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Sachspenden an zwei Gnadenhöfe in Sachsen gebracht

Den größten Teil unserer Sachspenden bringen wir mit meist größerem organisatorischen Aufwand ins Ausland, wo die Not häufig sehr, sehr groß ist.
Wir haben nun aber auch in Sachsen zwei Gnadenhöfe mit Futter und anderen Dingen, die für die täglichen Abläufe erforderlich sind, bedacht. Die Freude war bei beiden sehr groß. In der Nähe von Freiberg und in Berggießhübel (Sächsische Schweiz) engagieren sich zwei großartige Tierschützerinnen für meist alte und kranke Tiere, die ohne sie verloren wären. In den Gnadenhöfen können diese Tiere einen behüteten und sorgenfreien Lebensabend verbringen.


Sachspenden an unseren Verein

Unser Verein erhält immer wieder wertvolle Sachspenden u. a. auch aus der Spendenbox im Fressnapf Freital Hainsberg und von zahlreichen Tierfreunden. Diese Spenden sind sehr nützlich für verschiedene Tierschützer(innen) im In- und Ausland.
Allen Spenderinnen und Spendern sagen wir ganz, ganz herzlichen Dank.

vgl. auch Tierstimme - Sachspenden

 

Die Bilder zeigen nur einen Teil dieser tollen Spenden an uns.


Bis Mai 5 Spendensammlungen zu Geburtstagen

Bis Mai haben dieses Jahr haben wieder 5 Geburtstagskinder über Facebook und teilweise direkt über unseren Verein Spenden zugunsten bedürftiger Tiere gesammelt. In den 5 Aktionen kamen insgesamt 3.248,39 Euro zusammen.

 

Bestimmungsgemäß wurde das Geld für dringend benötigte Hilfe für Tiere in Bosnien, Griechenland, Italien, Türkei und Ukraine eingesetzt.

 

Wir finden das so toll und danken sowohl den Geburtstagskindern als auch den Spenderinnen und Spendern für ihr Vertrauen.

 

Ganz, ganz herzlichen Dank an alle Beteiligte!!!


Dresdner Stadtrat genehmigt Affenhaus

Der Stadtrat Dresden entschied am 12.5.2021, noch schnell, schnell 22:30 Uhr vor dem Feiertag für den Bau eines Affenhauses. Die meisten von den überhaupt noch anwesenden Teilnehmer(innen) saßen schon in den Startlöchern, um endlich die elend lange Sitzung zu verlassen und ins schöne lange Wochenende gehen zu können.

 

Die Beiträge der Fraktionen waren einheitlich befürwortend. Im Netz feiern sich später die Rednerinnen von Grünen (!) und CDU selbst für ihre „gehaltvollen“ Beiträge und dass sie den Kredit von 12 Mio. Euro der Stadt Dresden zu später Stunde doch noch durchwinken konnten.


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NEIN zum Neubau eines Affenhauses und zur Zucht von Orang-Utans im Dresdner Zoo

„Orang-Utan“ kommt aus dem Malaiischen und heißt „Waldmensch“. In Freiheit leben diese "Waldmenschen" bzw. Menschenaffen im Regenwald hoch in den Bäumen und sind meist Einzelgänger in großen Gebieten. Werden sie im Zoo zur Schau gestellt, führen sie als lebenslang Gefangene ein leidvolles und trostloses Dasein, das zu erheblichen physischen und psychischen Problemen führt.

 

Der Zoo Dresden plant, u. a. als „Vermehrer“ dieser sanften Geschöpfe zu agieren. Für 17 Mio. Euro soll nun auch für die Zucht von „Waldmenschen“ ein Affenhaus gebaut werden. Dazu will der Zoo einen Kredit über 12 Mio. Euro aufnehmen, was eine Verschuldung der Stadt Dresden als Eigentümer bedeutet. Wir sagen NEIN zu diesem Vorhaben.

 


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