Wir brachten am 11.9. Sachspenden zu DIOZ/Polen

Am Sonntag, 11.9., hatten wir wieder ein Auto so voll es nur ging mit Sachspenden zu DIOZ/Polen gebracht.

Am Abend zuvor hatten dort starke Regen- und Hagelschauer Teile vom Dach zerstört, wo die Tiere wohnen. Es regnete auch am Sonntag immer wieder mal, dadurch war es nass und schlammig. Die Löcher im Dach waren schon repariert, die Mitarbeiter übermüdet. Es ist unglaublich, was diese Leute leisten.

Ein herzliches Dankeschön sagen wir allen Spenderinnen und Spendern.


Derzeit haben sie bei DIOZ große Personal- und - wie überall – Geldsorgen. Alles ist teurer geworden. Die Inflation in Polen ist noch schlimmer als in Deutschland. Seit Monaten ist das Gelände eine große Baustelle, um den Tieren immer bessere Bedingungen zu schaffen. Nun wird es täglich schwieriger, alles zu stemmen. 

Wir haben unsere Sachspenden zunächst auf einer Plane ausgeladen. So konnten sie fotografiert und dann sortiert eingeräumt werden. Alle Spenden sind willkommen.

Wir haben uns dort auch mit einer kleinen Gruppe von Frauen aus der Nähe von Freiberg getroffen. Vor allem Heike und Liana sammeln seit Jahren sehr erfolgreich Sach- und Geldspenden für DIOZ, die sie regelmäßig hinbringen. Auch nehmen Sie fast immer (meist behinderte oder kranke) Tiere mit, die sie entweder selbst pflegen oder in Deutschland vermitteln. Auch in unserem Auto fuhr der kleine rote Kater Garfield aus der Ukraine mit nach Dresden, wo ihn seine Familie bereits freudig erwartete.

Nach wie vor sammeln wir Geld- und Sachspenden, um dieses großartige Projekt DIOZ zu unterstützen   Verwendungszweck „DIOZ“.

Beinahe alle hier gezeigten und viele weitere Tiere suchen ein liebevolles Zuhause.